27 September 2011 0 Kommentare

Auf Wiking Schlauchboote ist Verlass

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Wiking Schlauchboote bieten Boots- und Wassersportvergnügen für die ganze Familie. Die kleinsten Modelle sind für vier Personen zugelassen und sollen sogar besonders kindersicher sein. Die Bezeichnung Schlauchboot ist dabei für ein Wiking Boot nicht ganz zutreffend. Motorbetrieben, mit modernster Zündung und Lenkung denkt der Laie beim Anblick eines der Wiking Schlauchboote eher an ein schnittiges Motorboot. Allerdings sind beim herkömmlichen Motorboot alle Bauteile aus Metall und Kunststoff. Das kleinste Wiking Boot kann bereits als Zugmaschine zum Wasserskilaufen benutzt werden. Dabei muss das Zugboot eine bestimmte Beschleunigung und Endgeschwindigkeit erreichen und sollte trotzdem wendig und gut lenkbar sein.

Der Wasserskiläufer steht auf einer Startrampe und hält sich an dem Haltegriff der Leine fest. Der erste Ruck, wenn das Boot anfährt und sich die Zugleine strafft, ist sehr gewöhnungsbedürftig. Nicht selten fällt sie dem Anfänger gleich aus der Hand. Ist jedoch diese erste Hürde geschafft, kommt es vor allem auf die Haltung an. Die Wasserski sollten in einem flachen Winkel zur Wasseroberfläche gehalten werden. Besonders gut geht dies auf einem windstillen, flachen See ohne viele Unterströmungen. Dadurch bleibt der Wasserspiegel relativ glatt und das Wasser-Skiing fällt leichter. Ist man einmal auf den Geschmack gekommen, packt es viele Amateursportler weiterzufahren.

Bei vielen Wassersportlern taucht über kurz oder lang der Wunsch nach einem eigenen Boot auf. Dabei sind die Kosten für Lagerung, Bootsanlegeplatz, Autoanhänger und Bootsführerschein die ersten Hürden. Der Umgang mit dem Boot sollte unter erfahrener Anleitung erlernt werden.

Im Buchhandel oder dem Fachhandel für Bootszubehör sind Bootstourenführer erhältlich. Sie sind aufgeteilt in Routenführer für Deutschland, Süd- oder Nordeuropa. Dabei sind Campingplätze beschrieben und bewertet, Routen aufgeführt und die besten Plätze zum Wassern getestet worden. Seen und Flüsse werden nach Wasserqualität und Sauberkeit jede Saison neu gemessen und bewertet. In Deutschland ist dafür eine Abteilung des Gesundheitsamts zuständig.

Foto: © Dario Principe – Fotolia.com

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