Das Wetter in Paris ist wechselhaft
Die größte Stadt des zentralistisch angelegten Frankreich befindet sich an der Seine, einem Fluss, der in den Atlantik mündet. Der Fluss teilt die Stadt in einen nördlichen und einen südlichen Teil – das “rechte” und das “linke” Ufer. Außerdem ist die Metropole auch der Hauptverkehrsknotenpunkt der Französischen Republik und verfügt über insgesamt drei Flughäfen und sechs so genannte Kopfbahnhöfe.
Die Hauptstadt Frankreichs befindet sich in der gemäßigten Klimazone, wie auch die gesamte Bundesrepublik Deutschland, mit Ausnahme der Küsten- und Alpenregionen. Das Wetter in Paris ist deshalb so, dass die Temperaturen sowie die Niederschläge weder extrem hoch, noch extrem niedrig sind. In Paris beträgt somit die Jahresdurchschnittstemperatur ca. 10,8 Grad Celsius; die Niederschlagsmenge eines Jahres beträgt durchschnittlich etwa 649,6 Millimeter. Während die Sommer in Paris meist angenehm warm, aber nicht ausgesprochen heiß und trocken sind, befinden sich die durchschnittlichen Temperaturen im Winter meist knapp über dem Gefrierpunkt. Die Niederschläge sind relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt, während es im Mai am meisten und im August am wenigsten regnet.
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